Willkommen beim LASIKTEAM in Istanbul.
Augen-Laser-OP in Istanbul. Ohne wenn und aber. TÜV-geprüft.

LASIK/LASEK millionenfach bewährt

LASIK

LASIK ist die Abkürzung von "LASer In situ Keratomileusis" und bezeichnet ein Verfahren zum Ausgleich von Fehlsichtigkeiten des menschlichen Auges mittels Laserchirurgie in Kombination mit einer operativen Schnitttechnik (Keratomileusis) mittels Mikrokeratom oder Femtosekunden-Laser.

LASIK ist heute die am meisten angewendete Methode der refraktiven Chirurgie. Für eine LASIK-Operation wird zuerst u.a. die Hornhautdicke per Ultraschall bestimmt. Um die Stabilität der Hornhaut zu gewährleisten, müssen mindesten 250 µm Hornhautgewebe unter der abzutrennenden Lamelle (Flap) stehen bleiben.

Bei einer LASIK-OP werden pro Dioptrie ca. 15 µm Gewebe abgetragen. Um eine Fehlsichtigkeit von 5 dpt sicher korrigieren zu können, ist eine präoperativ Mindestdicke der Hornhaut von 505 µm erforderlich: ca. 300 µm Rest-Hornhaut + 130 µm Flap + 75 µm Laserabtrag. Es werden je nach Erfordernis Mikrokeratome mit unterschiedlichen Schnittstärken eingesetzt (150, 130, 110 oder 90 µm), wobei sich ggfs. bei gleicher Hornhautstärke eine Reserve von 3-4 dpt ergibt.

Der Femtosekundenlaser ermöglicht sehr präzise programmierbare Flapstärken und -formen ab 90 µm. Fehlsichtigkeiten in Grenzbereichen können durch den Femtosekundenlaser evtl. noch korrigiert werden, wenn dies mit dem Mikrokeratom nicht mehr möglich ist.

Die Zone, in der bei der LASIK der Hornhautabtrag erfolgt, muss größer sein als die Pupillengröße bei Dunkelheit, da es sonst zu Lichthöfen (Halos) kommen kann.

Ist die Hornhaut ausreichend dick und gibt es auch sonst keine Indikatoren, die gegen eine Augenkorrektur mittels LASIK sprechen, bekommt der Patient anästhesierende Tropfen ins Auge.

Der LASIK-Patient wird gebeten, auf der Liege des Eximer-Lasers Platz zu nehmen. Die Augenpartie wird zur Operation sterilisiert und das Gesicht mit einer Folie abgedeckt. Der Bereich des ersten zu operierenden Auges wird aus der Folie getrennt. Um ein Schließen der Augenlider zu verhindern, erhält der Patient eine Lidsperre eingesetzt. 
Lasikschritt2.jpg
Daraufhin platziert der Arzt den Saugring des Mikrokeratoms (Hornhauthobel) auf dem Auge. Durch einen genau definierten Unterdruck saugt sich dieser Ring leicht am Auge an. Das Mikrokeratom wird eingesetzt und trennt eine hauchdünne Lamelle (Flap) von der Hornhaut vollautomatisch gesteuert ab. Ein kleine Verbindung zur übrigen Hornhaut bleibt jedoch bestehen.
Der FEMTEC-Femtosekundenlaser mit dem patentierten Patienteninterface.
Bei Verwendung des Femtosekundenlasers zur Flap-Präparation wird ein Patienteninterface aufs Auge gesetzt und der Flap mittels Laserstrahlen präpariert. Der Femtosekundenlaser ist ein eigenständiges Gerät, weshalb die gesamte OP etwa 10 Minuten länger dauert.
Auf dem darunterliegenden schmerzunempfindlichen Gewebe wird nun mit dem Excimer-Lasers die Hornhaut innerhalb weniger Sekunden dahin gehend modelliert, dass Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmungen wie auch Brechungsfehler 2. Ordnung (Wavefront) in einem Schritt ausgeglichen werden.
Der Excimer-Laser ist ein Kaltlicht-Laser der seine Energie in kurzen Impulsen abgibt. Ein einzelner Lichtpuls dauert nur eine hundertmillionstel Sekunde und trägt dabei einen zweitausendstel Millimeter der Hornhaut ab, indem er die Molekülbindungen im Gewebe aufsprengt. Der gesamte Vorgang läuft vollständig computergesteuert ab.
Lasikschritt2.jpg
Bei der Korrektur der Kurzsichtigkeit verdampft der Excimerlaser die Hornhaut flächig im optischen Zentrum, um sie abzuflachen.
Lasikschritt2.jpg
Bei der Weitsichtigkeit erfolgt der Abtrag in der Peripherie, um die Hornhaut aufzusteilen.
Lasikschritt2.jpg
Unmittelbar nach dem Lasern klappt der Operateur die Hornhautlamelle wieder an den ursprünglichen Platz zurück und streicht diese mit einem sterilen Kunststoffspatel glatt. Die Lamelle verklebt sich durch Adhäsion selbständig mit dem gelaserten Teil der Hornhaut und muss nicht genäht werden; sie liegt sie dann praktisch als körpereigenes schützendes Pflaster über der Wunde. Der Heilungsprozess verläuft in der Regel rasch und schmerzfrei. Sie erreichen schnell Ihre volle Sehkraft und Sie müssen nur wenige Termine zur Nachkontrolle wahrnehmen.

Man empfindet weder während, noch nach der Behandlung Schmerzen und kann sofort nach der Operation ohne Brille - allerdings etwas verschwommen - sehen. Es besteht lediglich ein Fremdkörpergefühl und ein mehr oder weniger starkes Brennen, dass jedoch nach einigen Stunden nachlässt.

LASEK - die Alternative bei zu dünner Hornhaut

Abkürzung für LASer Epithelial Keratomileusis, was etwa heißt wie "Behandlung mit dem Laser unter der Epithelschicht", das ist die oberste Schicht der Hornhaut. Bei der LASEK wird kein Flap geschnitten wie bei der LASIK. Der Operateur setzt einen Ring auf den zu behandelnden Bereich des Augen und träufelt eine spezielle, gekühlte Lösung hinein. Die Epithelschicht weicht auf und wird manuell mit einem Spatel zur Seite geschoben. Die Hornhaut wird wie bei der LASIK mit dem Excimerlaser modelliert. Die Epithelschicht schiebt der Operateur manuell zurück und schützt das Auge nach dem Lasern mit einer brechungsneutralen Schutzkontaktlinse, die etwa 5 Tage im Auge bleibt.

Die LASEK kann, besonders in den ersten Tagen nach der OP, schmerzhaft sein und die Wundheilung dauert länger als bei der LASIK. Sie ist jedoch eine empfehlenswerte Alternative bei zu dünner Hornhaut oder bei erhöhter Traumagefahr wie z.B. bei Kontaktsportlern oder Polizisten.

Behandelt werden können Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien, Stabsichtigkeit bis 4 Dioptrien. Dieses sind Richtwerte und können je nach Beschaffenheit der Hornhaut abweichen.
zurück  --- nach oben --- weiter >
Aus dem Ausland ereichen Sie uns unter
0049-5425/954 79 19 Aus dem Ausland ereichen Sie uns unter 0049-5425/954 79 19
Hier erhalten Sie Ihr persönliches Angebot.
LASIKTEAM-Kunden buchen IMMER zum billigsten Preis!

Festpreise

Wavefront-LASIK/LASEK
mit Mikrokeratom
nur 890,- €

Femto-
Wavefront-LASIK

nur 1.290,- €

für 2 Augen, zuzüglich Flug und Hotel.

Wenn Sie Preise vergleichen, achten Sie besonders auf das unscheinbare Wort "ab".
"ab" heißt, dass es meistens teurer wird, als in der Werbung angegeben.
Unsere Preise gelten auch für hohe Dioptrien-Stärken und für die wavefront-optimierte LASIK, mit Medikamenten für 4 Wochen.
Alterssichtigkeit (Lesebrille)
ist mit LASIK nicht behandelbar sondern nur Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung. Für die Korrektur der Alterssichtigkeit bieten sich folgende neue Verfahren an:
IntraCor - Behandlung der Alterssichtigkeit
Die Behandlung der Alterssichtigkeit ist mit dem IntraCor-Verfahren möglich. Näheres finden Sie hier.
NEU: PRESBYLASIK - Korrektur der Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit in einer OP
Ab September kann die Weitsichtigkeit und die Alterssichtigkeit in einer Behandlungssitzung korrigiert werden. Dies gilt nicht für Kurzsichtigkeit. Weitere Informationen finden Sie hier.